#1 Das Bumerang-Prinzip von Shirly 20.09.2014 07:19

Ob nun in Bezug auf das Sportgerät oder als geflügeltes Wort, den Begriff des Bumerang Prinzips kennt wohl jeder. Er beschreibt, dass etwas zum Ausgangspunkt zurückkehrt.

Man kann auch sagen, alles was du aussendest kommt zu Dir zurück oder so wie du in den Wald hinein schreist, sokommt es auch wieder heraus.
Das bedeutet, jede Ursache zieht eine entsprechende Wirkung , eine Reaktion nach sich.
Jeder negative Gedanke, jede negative Emotion erzeugt den entsprechenden negativen Gedanken, die negative Emotion.

Ich habe versucht, das Bumerang-Prinzip in ZusHg mit MP zu bringen.
Für mich bedeutet das, je stärker ich an den Fortschritt meiner Erkrankung denke, desto schneller verschlechtert sich mein Zustand. Also weg mit den negativen Gedanken!

Also kann das Ziel nur sein, der Krankheit etwas Positives abzugewinnen, um positive Gedanken auszusenden.
Das klingt ja recht einfach und funktioniert meist auch in vielen Dingen. Ein klassisches Beispiel ist das Lächeln. Denn lächelst Du jemanden an, kommt mit größter Wahrscheinlichkeit ein Lächeln zurück. Man kann das im täglichen Leben leicht ausprobieren. Gleiches gilt für Begeisterung. Du erzählst mit Begeisterung von einem Vorhaben, und Du wirst rasch jemanden finden, der Dich dabei unterstützt. Beschäftige Dich mit glücklichen Gedanken und Du bekommst glückliche Stunden zurück. Es gibt da noch viele andere Beispiele.

Das heißt nichts Anderes, dass im Grunde viel an der geistigen Einstellung liegt, je positiver Du eingestellt bist, denkst und handelst, umso positiver wird das, was du erhältst, sein.

Aber die Frage steht immer noch im Raum, wie man eine positive Einstellung zu unserer Krankheit entwickelt? Wie kommt man zu positiven Gedanken, wie kann man eine positive geistige Einstellung dazu aufbauen und danach leben? Wie soll das funktionieren bei einer Diagnose "unheilbar"?

Ich formulier meinen Wunsch mal ganz blauäugig oder soll ich sagen extrem? Ich seh schon Eure Köpfe schütteln:
Gerne würde ich einen Bumerang mit positiver Einstellung über Heilung aussenden und in Folge Gesundheit zurück zu erhalten. So unter dem Motto, das Bumerang-Prinzip als Wunderheilung.
(Klingt fantastisch, vielleicht soll ich in die Werbebranche wechseln, die halten auch nicht immer, was sie versprechen)

Für alle die spätestens jetzt den Kopf schütteln. Schon Thomas Payne sagte: je schwieriger die Herausforderung, um so glorreicher ist der Triumph!
Es heißt doch auch, in jedem gesunden Körper gehört ein gesunder Geist.

Hat es Manfred J. Poggel eventuell dadurch geschafft sich selbst ohne Chemie zu heilen?
Wobei der Gute betreibt meiner Meinung einen 24 Std.-Aufwand, um sich geheilt zu fühlen. Ich will das jetzt aber gar nicht bewerten.

Was ich für mich persönlich wissen will, wo nehme ich meine positiven Gedanken zu meiner Krankheit her? Wie suggeriere ich mir eine positive Einstellung dazu. Wie formulier ich sie und behalte sie mir vor Augen?

Eure Meinung dazu, oder ein guter Ratschlag, würde mich sehr freuen.

Shirly

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